Werner Alsleben

Werner Alsleben

* 21.01.1941 in Kölleda/Thüringen
† 08.04.2013 in Mühlheim am Main
Erstellt von Jutta Alsleben
Angelegt am 09.05.2013
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Kondolenzen (15)

Sie können das Kondolenzbuch nutzen, um den Angehörigen Ihr Beileid zu bekunden, Ihrer eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen oder um dem Verstorbenen einige letzte Worte des Abschieds mitzugeben.

Kondolenz

Meine Liebe zu Dir...

08.09.2016 um 23:26 Uhr

Meine Liebe zu Dir ist unendlich groß, wie meine Sehnsucht, die manchmal unerträglich ist. Meine Sehnsucht nach Dir tut weh, das alles in mir brennt...nur einmal noch mit Dir reden, in Deine Augen schauen, Deine Stimme hören und mit Dir lachen...mein Leben ist eine einzige Lüge ohne Dich...ich träume von Dir...lass uns zusammen träumen...ich liebe Dich mein Werner, so lange ich lebe...

Kondolenz

Die Zeit ohne Dich...

28.03.2016 um 23:52 Uhr von Jutta

Es ist nie der richtige Zeitpunkt und es ist nie der richtige Tag... es ist nie alles gesagt und es ist immer zu früh...und doch sind da Momente, Erinnerungen und Gedanken an schöne Stunden, die wir zusammen erlebt haben...Diese Momente gilt es einzufangen, festzuhalten und im Herzen zu bewahren.

 

Kondolenz

Du fehlst mir so...

28.03.2016 um 23:44 Uhr von Jutta

Deine Augen, die nicht mehr lachen, Dein Mund, der nicht mehr spricht, das ist schwer zu erfassen, das schaffen Worte nicht. 

Ich vermisse Dich so sehr, mein Werner.

 

Kondolenz

Ein Stern für unsere Liebe

15.12.2015 um 01:03 Uhr

Ich schenke Dir einen Stern, der nur für Dich scheint, der Dich beschützt, Dir sagt, daß Du nicht allein bist, daß ich Dich lieb habe und immer an Dich denke und das Du mir sehr fehlst...aber ich glaube das weißt Du schon, mein Werner...

 

Kondolenz

Wenn ich um Dich weine.

20.01.2015 um 17:01 Uhr

Wenn ich um Dich weine, weine ich eigentlich um mich, um den Verlust Deiner selbst, der mich arm gemacht hat. Geblieben ist mir die Erinnerung an das, was wir miteinander erlebt haben.

Es ist schmerzlich,selbst in seinen Erinnerungen allein zu sein. Ohne Dich gäbe es die Erinnerungen nicht, gäbe es wohl andere mit anderen Menschen, doch meine Erinnerungen haben mit Dir zu tun, und das macht sie so schmerzlich für mich.

So lange man beieinander ist, ahnt man nichts vom Ausmaß des Alleingelassenseins.

Es ist sträflicher Leichtsinn, wenn man die Gegenwart des andern als Selbstverständlichkeit hinnimmt.

Wie ein wertvoller Schatz niemals zur Belanglosigkeit verkommen darf, so hätte Dir, als den kostbaren Schatz meiner Jahre, sicher mehr Bedeutung gebührt.

Der Platz neben mir ist nun für immer leer. Kein vertrautes Atmen mehr in den Nächten, kein vergewissern mehr, ja, Du bist da und alles ist gut.

Es ist sehr schwer und mühsam, neue Wege zu gehen ohne Dich...

 

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